Rinova baut seit mehr als 12 Jahren

Rinova Team Abteilungsleiter 2015

Würde man der Spur der Steine, die die RINOVA bislang verbaut hat, folgen, könnte man eine interessante Rundreise durch unser Land antreten. Sie würde uns durch die Straßen Dresdens, Berlins und Heilbronns führen, würde uns geschichtsträchtige Orte wie Pirna, Nürnberg oder Schloss Bruchsal zeigen, ließe uns Wissenschaft und Technik bestaunen und uns am behüteten Spiel und schöpferischen Entdecken der Welt von Kindern und Jugendlichen teilhaben. Man könnte auf diesem Weg den Künsten lauschen oder den Körper stählen. Es wäre eine interessante Reise, ausgestattet mit Geschichtchen und Geschichten. Und wer sie erzählen kann, kann mit berechtigtem Stolz von sich sagen: Ich war dabei.

Was bedeutet Green Building?

Centerleiter Dipl.-Betriebswirt Ronny Wild (BA)

»Die Entwicklung des Service-Centers ist eine Erfolgsgeschichte geworden, da die RINOVA Haustechnik und Ausbau rechtzeitig den Bedarf am Markt nach komplexen Bauleistungen erkannte den Aufbau der Centers als mittelfristige Aufgabe betrachtete.«

Service-Centerleiter, Dipl-Betriebswirt (BA)
Ronny Wild

Hinter Green Building verbirgt sich die Bauphilosophie von Kerakoll – geringe Umweltbelastung, Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen. Als Industriehersteller von Bauklebern orientiert sich das Unternehmen auf umweltfreundliche, natürlich diffussionsoffene Materialien. Mit über 1.700 Artikeln und einer Menge von 950.000 Tonnen/Jahr ist Kerakoll der erste Hersteller von „grünen“ Materialien für das Planen, Bauen und Leben unter Berücksichtigung von Umweltaspekten und dem Wohlbefinden beim Wohnen. Und wo ist das besser zu finden und zu erleben als auf dem betriebseigenen Schulungscampus in Großostheim. Grund genug für Ronny Wild, um dem Green-Building-Campus mit seinem Team einen Besuch abzustatten und einen Einblick in die Zukunft des Bauens zu erhalten. Also was gibt es Neues? Der Trend geht in Richtung zementfreier Kleber“, so der Heilbronner Niederlassungsleiter. „Sie haben den Vorteil, dass es einen Kleber für eine ganze Reihe von Anwendungsfällen gibt, der sich zudem leichter verarbeiten lässt und eine viel stärkere Verbindung zwischen Fliese und Untergrund eingeht, was sich schlussendlich in höherer Qualität niederschlägt."

Rundum sorglos im neuen Q-DAS-Business-Campus Weinheim

„Wenn man es recht bedenkt, ist es schon erstaunlich – einerseits helfen wir jahrhundertealtes Kulturgut auf die Bedürfnisse kommende Generationen anzupassen. Andererseits arbeiten wir mit am Neubau der Skylabs in Heidelberg, wo unsere Wissenschaftselite forscht und entwickelt. Ich denke, diese Bandbreite der Aufgaben hilft, dass wir uns von Jahr zu Jahr weiterentwickelt haben.“

Abteilungsleiter
Handwerksmeister Jürgen Blattert

Gute Büroinfrastruktur ist teuer. Gerade Start-ups, kleine und mittelgroße Firmen können ein Lied davon singen. Umso interessanter dürfte für sie das Projekt Neubau Q-DAS Business-Campus werden. Dort entsteht auf rund 6.600 qm alles das, was moderne Büro- und Verwaltungsarbeit ausmacht, von zentral erreichbaren Besprechungsräumen, Kommunikationszonen, natürlich schnellem Internet und Tiefgaragenstellplätzen bis hin zu Kantine und einer Kindertageseinrichtung. „Ganz nach dem Prinzip ‚Plug-and-Work’ wird der Bauherr dem zukünftigen Mieter eine Arbeitsumgebung anbieten, der es an nichts fehlen wird. Um dem klassischen Mieter ebenso gerecht werden zu können, werden hier von der CEDAR GmbH & Co. KG verschiedene, auf den Nutzer angepasste Mietmodelle angeboten“, besagt das Konzept. Zwischen März und August 2017 ist die Abteilung HLS der Heilbronner RINOVA-Niederlassung auf dieser Baustelle zu finden. Dazu Abteilungsleiter Jürgen Blattert: „Zu unseren Aufgaben zählen die komplette Sanitärinstallation – Trinkwasser, Abwasser, Regenentwässerung, WC-Anlagen, usw. Bislang liegen wir mit unseren Arbeiten im Zeitplan und setzen alles daran, um pünktlich und natürlich mit bester Qualität fertig zu werden.“

Brandschutzertüchtigung öffentlicher Gebäude

Die Stadtverwaltung Heilbronn unternahm in den letzten Monaten große Anstrengungen, um den Brandschutz in den öffentlichen Gebäuden weiter zu verbessern. Im Bürgerhaus Heilbronn-Böckingen installierte in ihrem Auftrag die Abteilung 41 dazu die Trennstation, die die Löschwasserleitungen von den Trinkwasserleitungen separieren. Die Fertigstellung erfolgte frist- und qualitätsgerecht im Februar 2017.